Steuerberaterkammer Hessen

Steuerberaterkammer Hessen

Ausgabe 09 | 01.06.2017                        N E W S L E T T E R


Sehr verehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege!

Um weiterführende Informationen zu dem von Ihnen gewünschten Thema zu erhalten, klicken Sie den Artikel bitte nochmals an. Wenn Sie sich darüber hinaus über die Bereiche Berufsausübung und Berufsrecht informieren möchten, besuchen Sie den Mitgliederbereich unserer Homepage. Dort finden Sie vielfältige Mitteilungen und Informationen, die für Ihre Berufspraxis von Belang sind.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Lothar Herrmann
Präsident
Steuerberaterkammer Hessen




Kassenbuchführung: Zählprotokoll nicht erforderlich




Der Bundesfinanzhof hat in seiner Entscheidung vom 16.12.2016 - X B 41/16 klargestellt, dass ein "Zählprotokoll", in dem die genaue Stückzahl der vorhandenen Geldscheine und -münzen aufgelistet wird, nicht erforderlich ist. Für die Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung bei Bareinnahmen, die mittels einer offenen Ladenkasse erfasst werden, ist ein täglicher Kassenbericht, der auf der Grundlage eines tatsächlichen Auszählens der Bareinnahmen erstellt wird, ausreichend.


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Zur Sozialversicherungspflicht einer freien Mitarbeiterin bei einer Steuerberatungsgesell-schaft


Die Tätigkeit einer Steuerberaterin ("freie Mitarbeiterin") bei einer Steuerberatungsge-sellschaft unterliegt nicht der Sozialver-sicherungspflicht, wenn die Steuerberaterin nur bestimmte, vorab ausgewählte Mandanten betreut und die Bezahlung ausschließlich in Form eines Anteils am mit diesen Mandanten erzielten Umsatz erfolgt. LSG Baden-Württemberg Urteil vom 13.12.2016, L 11 R 391/15.


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Neue Pflichten des
Steuerberaters bei der Jahresabschlusserstellung von Krisenmandaten



Der BGH hat in seinem Urteil vom 26. Januar 2017, Az. IX ZR 285/14, die Haftung des Steuer-beraters bei einer Bilanzierung zu Fortführungs-werten verschärft. Der entschiedene Sachverhalt betraf eine GmbH, deren nicht durch Eigen-kapital gedeckte Fehlbeträge im Laufe der Jahre durch weitere Verluste immer weiter ange- wachsen sind.




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Hessisches Finanzgericht: Bei Flugpersonal ist der im Arbeits-vertrag festgelegte Flughafen die erste Tätigkeitsstätte



Ein angestellter Pilot und eine angestellte Flugbegleiterin können seit der gesetzlichen Neuregelung ab 2014 die Aufwendungen für durchgeführte Fahrten von der Wohnung zum Flughafen im Rahmen des Werbungskosten-abzugs nicht nach Dienstreisegrundsätzen, sondern nur im Wege der Entfernungspauschale ansetzen, wenn es sich bei diesem Flughafen um den arbeitsvertraglich zugewiesenen Flughafen handelt.


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Förderprogramme im Überblick


Das RKW Hessen hat eine aktuelle Liste ver- öffentlicht, in der die vom Land Hessen und der EU aufgelegten und finanzierten Förderpro-gramme, aufgeführt sind. Diese Liste finden Sie anbei.


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Aktuelle Pressemitteilungen


Die von der Steuerberaterkammer Hessen herausgegebenen Pressemitteilungen finden Sie hier.   

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