Steuerberaterkammer Hessen

Steuerberaterkammer Hessen

Ausgabe 09 | 01.07.2015                        N E W S L E T T E R



Sehr verehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege!

Um weiterführende Informationen zu dem von Ihnen gewünschten Thema zu erhalten, klicken Sie den Artikel bitte nochmals an. Wenn Sie sich darüber hinaus über die Bereiche Berufsausübung und Berufsrecht informieren möchten, besuchen Sie den Mitgliederbereich unserer Homepage. Dort finden Sie vielfältige Mitteilungen und Informationen, die für Ihre Berufspraxis von Belang sind.

Mit freundlichen Grüßen

Lothar Herrmann, Präsident der Steuerberaterkammer Hessen



Elektronische Einkommensteuererklärung: Korrektur bei schlichtem "Vergessen"


Der IX. Senat des BFH hat durch Urteil vom
10. Februar 2015 (IX R 18/14) entschieden, dass das schlichte "Vergessen" des Übertrags selbst ermittelter Besteuerungsgrundlagen - im Urteilsfall ein Verlustbetrag - in die entsprechende Anlage zu einer elektronischen Einkommensteuererklärung nicht grundsätzlich als "grob fahrlässig" anzusehen ist.


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Neuer Zugang zum Kirchensteuerabzugsverfahren




Der Zeitraum für die Regelabfrage vom
01. September bis zum 31. Oktober 2015 rückt näher, wenn Kirchensteuerabzugsverpflichtete die Kirchensteuerabzugsmerkmale (KiStAM) für ihre Gesellschafter, Kunden oder Mitglieder für den Kirchensteuerabzug auf Kapitalerträge im Jahr 2016 abrufen müssen.



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Pauschalierung der Ein- kommensteuer bei Sachzuwen-dungen nach § 37b EStG






Mit dem Jahressteuergesetz 2007 vom
13. Dezember 2006 ( BGBl. I 2006, 2878, BStBl. I 2007, 28) wurde mit § 37b EStG eine Regelung in das Einkommensteuergesetz eingefügt, die es dem zuwendenden Steuerpflichtigen ermöglicht, die Einkommensteuer auf Sachzuwendungen an Arbeitnehmer oder Nichtarbeitnehmer mit einem Steuersatz von 30 Prozent pauschal zu übernehmen und abzuführen. Zu den Änderungen hat die OFD Frankfurt am Main in ihrer Verfügung vom 16.06.2015 Stellung genommen.


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Hinweise zur Verlautbarung der BStBK zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresab-schlüssen in Bezug auf Gege- benheiten, die der Annahme der Unternehmensfortführung ent- gegenstehen



Steuerberater sind die ersten Ansprechpartner für Unternehmen, wenn es um Fragen der Rechnungslegung geht. Eine der Kernaufgaben des Steuerberaters ist die Bilanzerstellung und die Beratung des Mandanten rund um die Bilanzerstellung.






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Videokonferenzen bei finanzgerichtlichen Verfahren in Hessen


Seit Ende 2001 sind in der Kammergeschäftsstelle die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Durchführung von Videokonferenzenvorhanden. Seitdem werden im Schnitt ca. 50 bis 60 mündliche Verhandlungen jährlich vor dem Hessischen Finanzgericht durchgeführt. In den letzten zwöIf Monaten hat insbesondere die Finanzverwaltung weitere Videokonferenzräume eingerichtet.Ein Kommunikationsweg, der stark an Bedeutung gewinnt. Anbei finden Sie eine Rundverfügung der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main zum Thema Videokon- ferenzen.


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Urlaubsregelung für das Jahr der Beendigung der Berufsaus-bildung


Nach dem Berufsbildungsgesetz ist die Kammer verpflichtet, die ihr als zuständige Stelle zur Eintragung in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse vorgelegten Ausbildungsverträge daraufhin zu prüfen, ob die gesetzlichen Bestimmungen beachtet wurden.







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Aktuelle Pressemitteilungen


Die von der Steuerberaterkammer Hessen herausgegebenen Pressemitteilungen finden Sie hier.



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