Steuerberaterkammer Hessen

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Ausgabe 04 | 06.05.2014                        N E W S L E T T E R


 

Sehr verehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege!

Um weiterführende Informationen zu dem von Ihnen gewünschten Thema zu erhalten, klicken Sie den Artikel bitte nochmals an. Wenn Sie sich darüber hinaus über die Bereiche Berufsausübung und Berufsrecht informieren möchten, besuchen Sie den Mitgliederbereich unserer Homepage. Dort finden Sie vielfältige Mitteilungen und Informationen, die für Ihre Berufspraxis von Belang sind.

Mit freundlichen Grüßen

Günther Fischer, Präsident der Steuerberaterkammer Hessen

 

 


"Cum-ex-Geschäfte": Kein wirtschaftliches Eigentum des Anteilserwerbers  



Der Bundesfinanzhof (BFH) hat am 16. April 2014 über die vieldiskutierte Rechtsfrage der "Cum-ex-Geschäfte" entschieden, bekanntlich einem Handel von Aktien ("cum") und ohne ("ex") Dividendenberechtigung rund um einen Dividendenstichtag, der bei bestimmter Gestaltung die Gefahr einer doppelten/mehrfachen Anrechnung von (einmal erhobener) Kapitalertragssteuer in sich trägt (Rechtslage vor 2012). 




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Aufteilbarkeit der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer?




Können Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer nur steuerlich geltend gemacht werden, wenn der jeweilige Raum (nahezu) ausschließlich für betriebliche/berufliche Zwecke genutzt wird und können diese Aufwendungen entsprechend der jeweiligen Nutzung aufgeteilt werden? Der IX. Senat des Bundesfinanzhofes (BFH) hat mit Beschluss vom 21. November 2013 IX R 23/12 diese Rechtsfragen dem Großen Senat des BFH zur Entscheidung vorgelegt.



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Vorschläge zur Modernisierung des steuerlichen Verfahrensrechts



Mit der stetig zunehmenden Komplexität des Steuerrechts wird es für den Steuerpflichtigen immer schwieriger, seinen steuerlichen Pflichten korrekt und in dem ihm vorgegebenen Zeitfenster nachzukommen. Die zum Teil verpflichtende elektronische Abgabe von Steuererklärungen führt zwar für die Finanzverwaltung zu Erleichterungen, bedeutet aber für viele Steuerpflichtige zunächst Mehraufwand.


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Zur Abrechenbarkeit der E-Bilanz 





Die Frage, wie Tätigkeiten im Zusammenhang mit der E-Bilanz nach der Steuerberatervergütungsordnung abgerechnet werden können, ist für die Praxis bedeutsam. Dabei ist folgendes zu bedenken: Bei der E-Bilanz handelt es sich um eine Steuerbilanz, deren Erstellung gegenüber dem normalen Jahresabschluss zusätzliche Arbeiten ( z.B. Bildung und Einordnung von Taxonomien) erfordern...



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Beitragssatz zur gesetzlichen Unfallversicherung VBG sinkt





Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) hat mitgeteilt, dass aufgrund einer Entscheidung des Vorstandes der Beitragssatz der Umlage für Pflicht- und freiwillig Versicherte auf 4,50 € (2012: 4,80 €) sinkt. 


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Videokonferenzen bei finanzgerichtlichen Verfahren in Hessen



Die am finanzgerichtlichen Verfahren Beteiligten sowie ihre Bevollmächtigten und Beistände können sich auf Antrag seit dem 1. Januar 2001 während einer mündlichen Verhandlung an einem anderen Ort aufhalten und dort Verfahrenshandlungen vornehmen.


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DWS-Institut schreibt Förderpreis 2014 aus







Das Deutsche wissenschaftliche Institut der Steuerberater e.V. (DWS-Institut) schreibt den DWS-Förderpreis aus. Mit dem Förderpreis sucht das DWS Institut die beste Abschlussarbeit aus den Bereichen Steuerrecht, betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Finanzwissenschaft. Bis zum 31. August 2014 können Nachwuchswissenschaftler ihre Arbeiten einreichen.


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Vortrag: "Vor- und Nachteile der verschiedenen Ansätze der Unternehmensbewertung" 20.05.2014, Congress Park Hanau


Der IHK Arbeitskreis Unternehmensnachfolge lädt zusammen mit der Frankfurter Volksbank eG zu einem kostenfreien Vortrag ein. Weitere Informationen finden Sie hier.







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Aktuelle Pressemitteilungen


Die von der Steuerberaterkammer Hessen herausgegebenen Pressemitteilungen finden Sie hier.




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