Steuerberaterkammer Hessen

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Ausgabe 14 | 19.12.2013                        N E W S L E T T E R


 

Sehr verehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege!

Um weiterführende Informationen zu dem von Ihnen gewünschten Thema zu erhalten, klicken Sie den Artikel bitte nochmals an. Wenn Sie sich darüber hinaus über die Bereiche Berufsausübung und Berufsrecht informieren möchten, besuchen Sie den Mitgliederbereich unserer Homepage. Dort finden Sie vielfältige Mitteilungen und Informationen, die für Ihre Berufspraxis von Belang sind.

Mit freundlichen Grüßen

Günther Fischer, Präsident der Steuerberaterkammer Hessen
  

 

 


Richtlinien, Präambel und FAQs zum Fortbildungsprädikat der Steuerberaterkammer Hessen





Der Kammervorstand hat beschlossen, auf Antrag ab 01.01.2014 bei Nachweis freiwilliger Fortbildung in einem bestimmten Umfang, an Mitglieder ein "Fortbildungszertifikat" zu verleihen. Die Richtlinien, die Präambel und die FAQs zu diesem Thema finden Sie hier.












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Vollmachtsdatenbank: neues Vollmachtsformular muss grundsätzlich nicht an das Finanzamt versandt werden!


Das von der Finanzverwaltung neu gestaltete Vollmachtsformular soll den elektronischen Zugriff auf die für den Mandanten gespeicherten Daten ermöglichen. Zurzeit haben bereits ca. 1.500 unserer Mitglieder den Zugang zur Nutzung der Vollmachtsdatenbank beantragt. Es wird darauf hingewiesen, dass diese Möglichkeit auch für die übrigen Mitglieder der Kammer (jedoch nur für natürliche Personen) jederzeit noch besteht. Die entsprechenden Formulare hierzu können im Internetauftritt der Kammer unter www.stbk-hessen.de/Vollmachtsdatenbank
abgerufen werden. 




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Berechnung der Umsatzsteuer nach vereinnahmten Entgelten durch die Angehörigen der freien Berufe (§ 20 Satz 1 Nr. 3 UStG) - BMF Schreiben vom 31. Juli 2013



Mit Urteil vom 22. Juli 2010 (Az. V R 4/09) hat der BFH entschieden, dass § 20 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UStG nicht anwendbar ist, wenn der Unternehmer in Bezug auf die in der Vorschrift genannten Umsätze buchführungspflichtig ist. Dies gilt auch, wenn der Unternehmer insoweit freiwillig Bücher führt.






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Kammerbeitrag 2014 - Was ist zu beachten?








Auf Beschluss der Kammerversammlung vom 22.06.2012 werden seit dem Beitragsjahr 2013 keine individuellen Beitragsbescheide mehr versandt. Daher finden Sie anbei eine öffentliche Zahlungsaufforderung, die bereits im Kammerrundschreiben Nr. 4 (Dezember) 2013 bekanntgegeben wurde. Mit dieser werden alle Kammermitglieder aufgefordert, ihren Kammerbeitrag 2014 bis zum 31.01.2014 zu entrichten.



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Wichtige Information zum Recht der Befreiung von der Rentenversicherungspflicht zugunsten des Versorgungswerkes - BSG Entscheidungen vom 31.10.2012


Das Bundessozialgericht hat in drei Entscheidungen vom 31.10.2012 grundlegende Neuerungen zum Befreiungsverfahren aufgestellt. Antragsteller müssen danach zukünftig bei jedem Wechsel ihrer Beschäftigung zwingend einen neuen Befreiungsantrag bei der Deutschen Rentenversicherung Bund stellen. Dies betrifft danach nicht nur noch die Syndikus-Steuerberater, sondern alle angestellten Steuerberater, auch wenn der Arbeitgeber ein  Berufsträger ist.


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Vorläufiger Rechtsschutz wegen des beim Bundesverfassungsgericht anhängigen Verfahrens zur Erbschaftsteuer





Der Bundesfinanzhof (BFH) hat zu dem ab 2009 geltenden Erbschaftsteuergesetz mit Beschluss vom 21. November 2013 (Az. II B 46/13) entschieden, dass die Vollziehung eines Erbschaftsteuerbescheides wegen des beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) anhängigen Verfahrens auf Antrag des Steuerpflichtigen auszusetzen oder aufzuheben ist, wenn ein berechtigtes Interesse des Steuerpflichtigen an der Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes besteht.





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Genehmigungspflichtiges Einlagengeschäft i. S. v. § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1, § 32 Abs. 1 Satz 1 KWG bei Personenhandelsgesellschaften



Sind bestimmte Grenzwerte (> 5 Gesellschafter, Gesamtbetrag > 12.500 €) überschritten, so stellen nach Auffassung der Bundesanstalt für  Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) u.a. das Stehenlassen von Gewinnansprüchen (Verbuchung auf Privat- bzw. Darlehenskonten) und die Gewährung von Darlehen durch nicht persönlich haftende Gesellschafter einer Personenhandelsgesellschaft regelmäßig ein genehmigungspflichtiges Einlagengeschäft i. S. v. § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1, § 32 Abs. 1 Satz 1 KWG dar.


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Jahresabschlüsse bis Ende 2013 veröffentlichen - Erleichterungen nutzen. 
Bundesamt für Justiz verhängt Ordnungsgelder



Bonn. Der Präsident des Bundesamts für Justiz Heinz-Josef Friehe weist darauf hin, dass die Frist zur Offenlegung der Jahresabschlüsse für das Bilanzgeschäftsjahr 2012 zum Jahresende abläuft. Bis Ende 2013 haben offenlegungspflichtige Unternehmen noch Zeit, den Jahresabschluss beim Bundesanzeiger in elektronischer Form einzureichen. Ab Anfang 2014 droht den offenlegungssäumigen Unternehmen ein Ordnungsgeldverfahren durch das Bundesamt für Justiz.


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FH Mainz informiert über den dualen Studiengang "Dualer  Bachelor BWL" und die Weiterbildung "Master of Taxation", 14. Januar 2014








Der Fachbereich Wirtschaft der FH Mainz erweitert sein Angebot an dualen Studiengängen um einen ausbildungsintegrierenden Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre. Für die Weiterbildung bietet die FH Mainz den berufsbegleitenden Master of Taxation an. Weitere Informationen finden Sie hier.








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Kammermitgliedsausweis / Vollmachtsdatenbank  - Informationsveranstaltungen:

06. Februar 2014 Wetzlar
11. Februar 2014 Darmstadt
12. Februar 2014 Frankfurt
25. Februar 2014 Baunatal




Am 11.11.2013 hat die StBK Hessen mit einem Rundschreiben ihre Mitglieder über das Thema Vollmachtsdatenbank unterrichtet. Aktuelle Informationen finden Sie auch unter www.stbk-hessen.de/Vollmachtsdatenbank. Hier sind auch die Anträge auf Ausstellung eines Kammermitgliedsausweises und Registrierung der DATEV SmartCard für Berufsträger zur Nutzung der Vollmachtsdatenbank eingestellt. Im Februar werden vier Informationsveranstaltungen zur Arbeit mit der Vollmachtsdatenbank stattfinden. Nähere Angaben dazu finden Sie hier.


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IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern: 8. Gründermesse im Congress Park Hanau,
07. Februar 2014



Sie gründen gerade Ihre erste eigene Firma? Sie sind schon länger am Markt? Sie interessieren sich für Fördergelder oder benötigen Zuschüsse? Gestandene  Unternehmer und Firmeninhaber in spe haben viele Fragen. Die 8. Gründermesse gibt Antworten. Sie ist der richtige Ort, um sich zu informieren. Kompetente Ansprechpartner helfen Gründern beim Start und gestandenen Unternehmern, ihren Weg weiterzugehen. Weitere Informationen finden Sie hier.



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Aktuelle Pressemitteilungen






Die von der Steuerberaterkammer Hessen herausgegebenen Pressemitteilungen finden Sie hier.

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