Steuerberaterkammer Hessen

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Ausgabe 07 | 24.06.2013                        N E W S L E T T E R


 

Sehr verehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege!

Um weiterführende Informationen zu dem von Ihnen gewünschten Thema zu erhalten, klicken Sie den Artikel bitte nochmals an. Wenn Sie sich darüber hinaus über die Bereiche Berufsausübung und Berufsrecht informieren möchten, besuchen Sie den Mitgliederbereich unserer Homepage. Dort finden Sie vielfältige Mitteilungen und Informationen, die für Ihre Berufspraxis von Belang sind.

Mit freundlichen Grüßen

Günther Fischer, Präsident der Steuerberaterkammer Hessen
 

 

 


Bundestag beschließt Gesetz zur Einführung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung



Der deutsche Bundestag hat am 13. Juni 2013 das "Gesetz zur Einführung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung und zur Änderung des Berufsrechts der Rechtsanwälte, Patentanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer" in der vom Rechtsausschuss empfohlenen Fassung beschlossen.


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Keine Nebenpflicht zum Hinweis auf Insolvenzreife





Das steuerberatende Dauermandat von einer GmbH begründet bei üblichem Zuschnitt keine Pflicht, die Mandantin bei einer Unterdeckung in der Handelsbilanz auf die Pflicht ihres Geschäftsführers hinzuweisen, eine Überprüfung in Auftrag zu geben oder selbst vorzunehmen, ob Insolvenzreife besteht.
Eine entsprechende drittschützende Pflicht trifft den steuerlichen Berater auch gegenüber dem Geschäftsführer der Gesellschaft nicht.
BGH, Urt. v. 07.03.2013, IX ZR 64/12; Volltext unter BeckRS 2013, 06838



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SEPA-Einführung steht bevor - dringender Handlungsbedarf für alle Unternehmen






Durch die Einrichtung eines einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums SEPA (Single Euro Payments Area) sollen die Unterschiede zwischen inländischen und grenzüberschreitenden Zahlungen beseitigt werden. Derzeit sind nationale und europäische Zahlungssysteme noch parallel nutzbar. Zum 01. Februar 2014 werden die nationalen Zahlungssysteme abgeschaltet.


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Durchsuchung und Beschlagnahme bei einem Berufsträger kann ohne vorheriges Herausgabeverlangen unverhältnismäßig sein 



Die Anordnung der Durchsuchung einer Steuerkanzlei zur Beschlagnahme von Unterlagen muss wie jede andere strafprozessuale Zwangsmaßnahme verhältnismäßig sein. Das Herausgabeverlangen nach § 95 Abs. 1 StPO kann als mildere Maßnahme der Durchsuchungsanordnung vorgehen. LG Saarbrücken, Beschl. v. 12.03.2013, 2 Qs 15/13, rkr.; BeckRS 2013, 05113


Lehrgang "Fachberater/ -in für Internationales Steuerrecht" startet am 06. September 2013 an der WWU Weiterbildung gemeinnützige GmbH in Münster



Die von der Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe zertifizierte Fortbildung entspricht den Anforderungen der §§ 4 ff. der Fachberaterordnung (FBO). Der berufsbegleitende Lehrgang bietet höchste Qualität durch die Vermittlung von wissenschaftlich fundiertem Fachwissen mit Fokus auf die aktuelle Praxis und Rechtsprechung.

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Zertifizierte/r Berater/in für die betriebliche Altersvorsorge
09. - 11. Spetember 2013, Dreieich





Anbei finden Sie das Programm, Informationen über die Referenten und die Beschreibung der Lehrgangsinhalte. 







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Aktuelle Pressemitteilungen


Die von der Steuerberaterkammer Hessen herausgegebenen Pressemitteilungen finden Sie hier.




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